Unser Orga-Team besteht derzeit aus vier Leuten – im Großprojekt Toneo wirken aber natürlich noch viele mehr mit (vor allem die, die nicht schnell oder entschieden genug abgelehnt haben):

Bene


Bene teilt mit Beethoven zwar nicht das musikalische Genie, aber immerhin den Geburtsort: Mit einer Zwischenstation in Karlsruhe hat es ihn als Student der Physik und Musikwissenschaft dann an die LMU verschlagen. Inzwischen konnte er das Studentendasein jedoch nicht weiter in die Länge spielen und arbeitet als Wissenschaftler beim Fraunhoferinstitut für Kognitive Systeme IKS. In Orchestern gespielt hat er zwar schon viel (als Hornist ist man nunmal immer gefragt), aber das Organisieren ist ein Novum. Als einziger Bläser des Orga-Teams managt er sowohl die Mitspieler der Holz- als auch der Blechvariante – und wenn irgendwo ein Text geschrieben werden muss, bleibt’s meistens an ihm hängen (à propos nicht entschieden genug widersprechen). Auch schreibt er gerade diesen Text über sich selbst in der dritten Person, was sich ein bisschen komisch anfühlt.

Cansu


Lange war sie jüngstes Orga-Mitglied – den Titel hat sie im Mai 2022 aber leider verloren. An ihren Kompetenzen änderst das natürlich nichts, in erster Linie: Juristischen Beistand leisten (ohne Gewähr, weil erst ein Examen) und Geige spielen. Beides können wir gut gebrauchen, schließlich will auch ein Verein gegründet werden (und zwar so, dass das es der Allgemeinheit nützt bzw. auch das Finanzamt es so sieht!) und von Geigen braucht man ja ohnehin am meisten – als Frau vom Fach ist sie auch für die Organisation der höchsten Streicher zuständig. An dieser Stelle der Hinweis auf unsere politische Agenda: Der wertende Begriff der “ersten” bzw. “zweiten” Geigen sollte in allen Partituren und Orchestern durch die wertneutralere Variante “hohe” und “tiefe” Geigen ersetzt werden.

Joris


Joris studiert Mathematik an der TU, wenn er nicht gerade Cello übt (Spezialität: künstliches Flageolett) oder seines Amtes als Toneo-Kassenwart waltet (aber als langjähriger Schwabe ist das ja ein reines Vergnügen). Wenig überraschend kümmert er sich auch um die Cello- und Bass-Stimmgruppen (und kann sich vor CellistInnen kaum retten, wohl aufgrund seiner überragenden Attraktivität). Außerdem kennt er sich als unser Webmaster am besten mit IT-Zeugs aus, gewinnt aber in der Freeware-Moorhuhnkart-Variante (läuft auch auf Linux) nur, weil er die bessere Internetverbindung hat.

Annika


Als erste “Neugewählte” hat sie den Posten der Vorstandsbratsche im Jahr 2022 übernommen – ihre musikalischen Fähigkeiten erstrecken sich darüber hinaus aber auch auf virtuoses Geigen- und Triangelspiel sowie Chorgesang. Als Wahlschweizerin studiert sie Medizin in Bern und hat aus der Ferne bereits die Organisation der externen Probenwochenenden übernommen – inzwischen ist sie damit endlich auch offiziell verantwortlich und wird bei der Danksagung nach dem Konzert bestimmt nicht wieder vergessen. Außer der Musik verbringt sie ihre Freizeit auch mit Jazztanz und Reiten, und lebt überhaupt nach dem etwas paradoxen Motto: “Sei Pippi und nicht Annika!”.