Unser Orga-Team besteht derzeit aus vier Leuten – im Großprojekt Toneo wirken aber natürlich noch viele mehr mit (vor allem die, die nicht schnell oder entschieden genug abgelehnt haben, wie unser wunderbarer Webmaster):

Benedikt


Bene teilt mit Beethoven zwar nicht das musikalische Genie, aber immerhin den Geburtsort: Mit einer Zwischenstation in Karlsruhe hat es ihn nun als Student der Physik und Musikwissenschaft an die LMU verschlagen. In Orchestern gespielt hat er zwar schon viel (als Hornist ist man nunmal immer gefragt), aber das Organisieren ist ein Novum. Als einziger Bläser des Orga-Teams managt er sowohl die Mitspieler der Holz- als auch der Blechvariante – und wenn irgendwo ein Text geschrieben werden muss, bleibt’s meistens an ihm hängen (à propos nicht entschieden genug widersprechen). Auch schreibt er gerade diesen Text über sich selbst in der dritten Person, was sich ein bisschen komisch anfühlt.

Cansu


Unsere Nicht-nur-Quotenfrau ist das jüngste Mitglied unseres Orga-Teams und kann vor allem zwei Sachen: Juristischen Beistand leisten (ohne Gewähr, weil noch im Studium) und Geige spielen. Beides können wir gut gebrauchen, schließlich will auch ein Verein gegründet werden (und zwar so, dass das es der Allgemeinheit nützt bzw. auch das Finanzamt es so sieht!) und von Geigen braucht man ja ohnehin am meisten – als Frau vom Fach ist sie auch für die Organisation der höchsten Streicher zuständig. An dieser Stelle der Hinweis auf unsere politische Agenda: Der wertende Begriff der “ersten” bzw. “zweiten” Geigen sollte in allen Partituren und Orchestern durch die wertneutralere Variante “hohe” und “tiefe” Geigen ersetzt werden.

Joris


Joris studiert nicht nur Physik und Mathematik an der TU, sondern ist sogar andauernd in Sachen DPG unterwegs, wenn er nicht gerade Cello übt (Spezialität: künstliche Flageolett) oder seines Amtes als Toneo-Kassenwart waltet (aber als langjähriger Schwabe ist das ja ein reines Vergnügen). Wenig überraschend kümmert er sich auch um die Cello- und Bass-Stimmgruppen (und kann sich vor Cellisten kaum retten, wohl aufgrund seiner überragenden Attraktivität). Außerdem kennt er sich neben unserem Webmaster am besten mit IT-Zeugs aus, gewinnt aber in der Freeware-Moorhuhnkart-Variante (läuft auch auf Linux) nur, weil er die bessere Internetverbindung hat.

Raphael


Unser zweiter Schwabe studiert Mathematik und irgendwas mit Politik (oder nein, “Politics”) irgendwo zwischen LMU und TU und ist grundsätzlich unterwegs und nur, wenn man Glück hat, per Telefon erreichbar. Er wird den exklusiven Club der Toneo-Bratschen betreuen, wozu er als Originalbratscher (also jemand, der nicht vorher Geige gespielt hat) auch bestens geeignet ist. Sein musikalisches Talent macht aber auch vor dem Taktstock nicht halt, sodass man ihn als Streicher auch einmal in den Stimmproben als Dirigent erblicken dürfte. Nicht zuletzt ist er das einzige Mitglied des Orga-Teams mit nennenswertem Bartwuchs (das muss man auch können).